Reclaiming the streets:

 

Gemeinsam für freie Wege, Klimaschutz und lebenswertere Städte!

 

Die Straßen sind für alle da. Das wurde von Stadtplanern und Autofahrerlobby jahrzehntelang anders gesehen, autogerechte Städte waren das Ergebnis. Umweltschutz, Treibstoffpreise und mehr Radfahrer sorgten für erste Veränderungen. Es wurde etwas besser für alle autolosen Verkehrsteilnehmer. Aber noch nicht gut genug!


Viele Initiativen und Vereine kämpfen deshalb gemeinsam für freie Wege und und eine andere Idee von Stadt. Für Städte, in denen alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt und sicher auf den Straßen unterwegs sein können. Für den Schutz der schwächeren Stadtbewohner wie Kinder, Rollifahrer, Fußgänger, Radler, Kinderwagenschieber und viele mehr, also für den Schutz der autolosen Mehrheit in der Stadt. Für lebenswertere Städte, die zum Aufenthalte mit besserer Luft und weniger Lärm einladen.


Natürlich ist die Stadt auch für Autos da. Und natürlich müssen wir einen Konflikt um die knappen interstädtischen Verkehrsflächen austragen – und dabei wird es leider Verlierer geben. Wir können Autofahrer verstehen, die sich an deutlich mehr Radler gewöhnen müssen. Aber Verkehr ist heute mehr als nur Staufreiheit und genügend Parkplätze, sie sorgt für gleiche Rechte und Flächen für alle.


Denn klar ist: Nur wenn der Autoverkehr deutlich ab- und der Fahrradverkehr deutlich zunimmt, werden wir unsere Klimaschutzziele erreichen. Nur wenn es mehr freie und sichere Rad- und Gehwege geben wird, werden auch mehr Menschen auf das Rad umsteigen. Wer den Klimaschutz nicht verleugnet, wird um diese Gleichung nicht herum kommen.


Wir kämpfen deshalb für lebenswerten Städten. Die Menschen wollen das – und der Klimaschutz erfordert es!


Auch diese Initiativen und Unterstützer setzen sich bereits seit langem erfolgreich für lebenswertere Städte ein. Und Sie können das auch, besuchen Sie die Kolleginnen und Kollegen


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